Präzisionswaage PS 3500.R2.M

Radwag Waagen kaufen – Präzisionswaagen für Industrie & Labor in Deutschland
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Präzisionswaage PS 3500.R2.M

Produktcode: WL-212-0173
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Max: 3500gd: 10mg

 195×195mm
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Max: 200 / 2000gd: 1 / 10mg

 128×128mm
Max: 210gd: 1mg

 128×128mm
Max: 360gd: 1mg

 128×128mm
Max: 600gd: 1mg

 128×128mm
Max: 600gd: 10mg

 195×195mm
Max: 750gd: 1mg

 128×128mm
Max: 1000gd: 1mg

 128×128mm
Max: 2100gd: 10mg

 195×195mm
Max: 4500gd: 10mg

 195×195mm
Max: 6100gd: 10mg

 195×195mm
Max: 8100gd: 10mg

 195×195mm
Max: 10100gd: 10mg

 195×195mm
Wägebereich [Max]: 3500 g
Ablesbarkeit [d]: 10 mg

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Beschreibung
 

Präzisionswaage PS 3500.R2.M

 
Waagen der Serie PS R2 setzten neue Maßstäbe bei Standardpräzisionswaagen. Die Waagen sind mit einem neuen, übersichtlichen LCD-Display ausgestattet, der eine noch bessere Präsentation der Wägeergebnisse ermöglicht. Auf dem Display wurde eine Informationszeile hinzugefügt, auf der zusätzliche Meldungen und Informationen z.B. Warenbezeichnungen oder Tarawerte eingeblendet werden.
 
 
 
 

Die PS R2 Waagen

Die Präzision und Zuverlässigkeit der Messungen sichert die automatische, interne Justierung, bei der die Temperaturschwankungen und der Zeitverlauf berücksichtigt werden.
 
Die PS R2 Waagen sind mit mehreren Schnittstellen zur Kommunikation ausgestattet: 2 x RS-232, USB-A, USB-B und optional Wireless-Module.
 
Das Gehäuse besteht aus Kunststoff und die Waagschale aus Edelstahl.
 
Es besteht die Möglichkeit das Wägegut außerhalb der Wägebrücke zu wägen (sog. Unterflurwägung) - das Wägegut wird unter der Waage gewogen.
 
 
 
 

Datenbanken


In neuen Waagen der Serie R basiert das Informationssystem auf
5 Datenbanken, die mehreren Benutzern Zugriff auf die Warendatenbank ermöglicht, alle gespeicherten Daten können ausgewertet werden.

Abspeichern der Daten in 5 Datenbanken:
  • Benutzer (bis zu 10 Einträge),
  • Waren (bis zu 1.000 Einträge),
  • Wägungen (bis zu 5.000 Einträge),
  • Tara (bis zu 100 Einträge),
  • ALIBI-Speicher (bis zu 100.000 Einträge).
 
.
 
 
 
 

USB-Schnittstelle

Die Waage, angeschlossen über die USB-Schnittstelle kann mit einem Rechner zusammenarbeiten, für diese Betriebsart ist jedoch zusätzliche Software (Treiber) erforderlich, die auf der Webseite unter "Software" oder "SUPPORT" zur Verfügung steht.

Der Datenaustausch im Rahmen des Systems verläuft in zwei Richtungen mit Hilfe einer schnellen USB-Schnittstelle. Die neuen Waagen unterstützen den Import und Export von Datenbanken auf USB-Speichermedien.
Der direkte Zugriff zu Funktionen und Datenbanken ist von der Ebene der Tastatur möglich:
  • Database - direkter Zugriff auf die Datenbanken,
  • Function - direkter Zugriff auf Grundfunktionen,
  • F1 bis F4 - programmierbare Funktionstasten und Menü-Navigationstasten.
 
 
 
 

Alibi-Speicher

Der verwendete ALIBI-Speicher ist ein Bereich der Datensicherheit und erlaubt das Abspeichern von bis zu 100.000 Wägesätzen. Dies garantiert die Sicherheit der Datenerfassung über einen langen Zeitraum.
 
 
Unterschalenwägung
Waagen, die nach dem 15.02.2023 gekauft wurden, ermöglichen Unterflurwägung zu einem beliebigen Zeitpunkt nach dem Kauf des Geräts. Alles, was Sie tun müssen, ist, einen speziellen Haken zu erwerben.
 
 
Technische Daten
Wägebereich [Max]

3500

g

Min. Belastung

500

mg

Ablesbarkeit [d]

10

mg

Eichwert [e]

100

mg

Tarierbereich

-3500

g

Standard Wiederholbarkeit [5% Max]

5

mg

Standard Wiederholbarkeit [Max]

8

mg

Min. Einwaage (USP)

10

g

Min. Einwaage (U=1%, k=2)

1

g

Linearität

±20

mg

Stabilisierungszeit

1,5

s

Justierung

intern (automatisch)

OIML-Klasse

II

Nivelliersystem

manuell

Display

5,3” LCD (hinterleuchtet)

Lieferumfang

Waage, Waagschale, Waagschalenabdeckung, Netzteil

Waagschale

195×195

mm

Verpackungsgröße B x T x H

475×380×345

mm

Nettogewicht

4,33

kg

Bruttogewicht

5,5

kg

Schutzart

IP 43

Schnittstellen

2×RS232¹, USB-A, USB-B, Wi-Fi® (optional)

Stromversorgung

Adapter: 100 – 240V AC 50/60Hz 0,6A; 12V DC 1,2A
Waage: 12 – 15V DC 0,4A max

Leistungsaufnahme des Geräts

4 W

Umgebungstemperatur

+10 – +40

°C

Relative Luftfeuchtigkeit

40% – 80%

CE
 Eichung Additional fee
for verification
Garantie 2 Jahre
Wiederholbarkeit wird als Standardabweichung von 10 Wägezyklen ausgedrückt.
Die Stabilisierungszeit ist abhängig von den Umgebungsbedingungen und der Geschwindigkeit bei Auflegen der Last auf der Waagschale; für FAST-Profil definiert.
1 Die als Zubehör erhältlichen Barcode-Scanner arbeiten mit der Waage nur über die RS232-Schnittstelle.
360°
Videos
Komplette Wägelösungen für die Pharmaindustrie
Herstellen einer Verbindung zwischen der Waage der 5Y-Serie und dem RTP-UEW80-Drucker über Wi-Fi®
Auspacken und Installieren von Waagen der Serien PS X2 und PS R2 (Tutorial)
NEU: Der erste Belegdrucker von RADWAG
Einfaches Drucken mit Thermo-Belegdrucker mit Wi-Fi®
1094321444
Laborwaagen der R-Serie
Funktionen
Autotest

Autotest

Diagnosefunktion zur Bestimmung der metrologischen Parameter der Waage (Wiederholbarkeit) unter realen Betriebsbedingungen. Sie kann auch zur Optimierung der Wägedauer im Hinblick auf die erzielte Wiederholbarkeit der Messwerte verwendet werden. Die Funktion arbeitet im Automatikbetrieb und erfordert daher keinen Zeitaufwand des Bedieners.
Dosieren

Dosieren

Der Wägeprozess, bei dem die Referenzmasse und die zulässige Toleranz festgelegt werden. Der Prozess erfolgt in Masseeinheiten (mg, g), während die Dosiertoleranz in [%]angegeben und relativ zur Referenzmasse berechnet wird. Dies ist somit die zulässige Abweichung, die in diesem Prozess akzeptiert wird. Solche Lösungen werden beim Wägen von Pulvern, Flüssigkeiten und Schüttgütern verwendet. Die Funktion wird häufig durch eine Lastanzeige, den sogenannten Balkengrafen (Bargraph), unterstützt. In industriellen Anwendungen können Steuerungssysteme zur Automatisierung dieses Prozesses eingesetzt werden.
Prozentwägen

Prozentwägen

Diese Funktion der prozentualen Abweichungen dient dem Vergleich gewogener Objekte mit der Referenzmasse. Die Referenzmasse kann ein numerischer Wert sein (z. B. aus einer Datenbank) oder durch eine Wägung bestimmt werden. Jedes gewogene Element wird mit der Referenzmasse verglichen, die als Idealmasse von 100 % angenommen wird. Für Elemente mit einer geringeren Masse als die Referenzmasse ergeben sich Werte unter 100 %, während für schwerere Elemente die Ergebnisse deutlich über 100 % liegen.
Summieren

Summieren

Die Funktion ermöglicht das Addieren aufeinanderfolgender Massen zu bereits zuvor gewogenen Werten. Dadurch kann die Massenanteile einer Mischung bestimmt werden, die aus beliebig vielen Komponenten mit unterschiedlichen Konsistenzen bestehen kann. Die Begrenzung bei einem solchen Vorgang ist die maximale Belastung der Waage.
Stückzählen

Stückzählen

Die Funktion, die die Massenmessung zur Bestimmung der Anzahl der gewogenen Elemente verwendet. Sie erfordert Informationen über die Masse eines Einzelteils. Die Masse des Teils kann durch Online-Wägung bestimmt oder aus einer Datenbank abgerufen werden. Das Zählen der Elemente erfolgt nach dem Algorithmus: Gesamtmasse aller Teile / Masse eines einzelnen Teils = Anzahl. Die Funktion wird manchmal durch den AKD-Mechanismus (Automatische Korrektur der Genauigkeit) unterstützt. Dadurch wird die Einzelmasse des Teils während des Zählvorgangs aktualisiert. AKD reduziert in gewissem Maße den Fehler, der durch unterschiedliche Massen scheinbar identischer Teile entstehen kann. In industriellen Lösungen kann das Stückzählen mit der Kontrollwägung-Funktion oder Dosierung kombiniert werden. Das Ziel einer solchen Lösung ist die Visualisierung (meistens durch eine Lichtanzeige, verfügbar nur bei Waagen der Serie 5Y) der gewünschten Anzahl von Teilen. Zudem kommen Wägesysteme zum Einsatz, die mehrere Plattformen mit unterschiedlichen maximalen Belastungen (Max) und Genauigkeiten nutzen.
Peak Hold

Peak Hold

Die Funktion zur Erfassung des höchsten momentanen Wägeergebnisses während des Wägeprozesses. Im Makrobereich wird sie beispielsweise in medizinischen Waagen verwendet, um das Gewicht eines Patienten „einzufrieren”. Im Mikrobereich kann sie in verschiedenen Prozessen und Anwendungen eingesetzt werden.
Statistik

Statistik

Die Aufgabe der Statistikfunktion ist die Erfassung der durchgeführten Messungen und deren Analyse. Infolge dieser Funktion erhält man Informationen zu einer Messreihe, wie z.B. den Maximalwert (Max), Minimalwert (Min), die Standardabweichung, den Durchschnittswert, die Streuung, die Varianz usw.
Kontrollwägen

Kontrollwägen

Mit der Kontrollwägefunktion lässt sich prüfen, ob die Masse einer gewogenen Probe innerhalb der vordefinierten Schwellenwerte Low [LO] und Hgh [HI] liegt. Diese Schwellenwerte werden in Masseeinheiten [g] und [kg] angegeben. Der aktuelle Zustand der gewogenen Probe wird bei Laborwaagen mit Hilfe von Piktogrammen auf dem Display angezeigt, bei Industriewaagen kommen externe Signalisierungsgeräte (Licht- oder Tonsignale) zum Einsatz. Dies dient einer schnellen visuellen +/- Kontrolle während der Sortierung, Kontrolle oder Verpackung von Produkten mit einer bestimmten Massetoleranz, z. B. 12860 g ± 5 g.
Unterflurwägung

Unterflurwägung

Eine Lösung, die das Wägen von Lasten außerhalb der Wägeplattform mithilfe eines speziellen Gestells ermöglicht, z. B. Lasten mit magnetischen Feldern, nicht standardmäßigen Formen oder großen Abmessungen.
GLP-Verfahren

GLP-Verfahren

Diagnosefunktion zur Dokumentation der abgeschlossener Messungen in Form eines Berichts.
Tierwägung

Tierwägung

Das Bestimmen des Gewichts eines Tieres, das sich dynamisch verhält, d. h. sich unkontrolliert auf der Waagschale bewegen kann. Folglich benötigt die Gewichtsermittlung eine viel längere Zeit als beim traditionellen Wägen. Der Zeitpunkt, zu dem das Gewicht des gewogenen Tieres kontrolliert wird, ist benutzerdefiniert. Dadurch kann die Funktion je nach Aktivität des gewogenen Tieres optimiert werden.
Dichtebestimmung

Dichtebestimmung

Funktion zur Dichtebestimmung von Fesstoffen oder Flüssigkeiten basiert auf dem archimedischen Prinzip. Sie erfordert den Einsatz eines speziellen Sets, das anstelle der traditionellen Waageschale installiert wird. Bei Feststoffen muss die Masse der Probe in der Luft sowie in einer Flüssigkeit mit bekannter Dichte bestimmt werden. Bei Flüssigkeiten wird ein sogenannter „Tauchkörper“ mit bekanntem Volumen zunächst in der Luft und anschließend im zu untersuchenden Medium gewogen. Ein Störfaktor bei der Dichtebestimmung sind Luftblasen, die sich an der gewogenen Probe oder dem Tauchkörper anheften können. Mit Laborwaagen können kleine Feststoffe geprüft werden. In industriellen Anwendungen kann die Dichte von Feststoffen durch eine Unterflurwägung bestimmt werden. Dabei können Größe und Masse des Prüfobjektes eine große Rolle spielen.
Dokumentation
Datenblatt
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RADWAG USB DRIVER 1.6.2 (1.25 MB)

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