Waage WPY 30/60.C2.R.FPVO

Radwag Waagen kaufen – Präzisionswaagen für Industrie & Labor in Deutschland
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Waage
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Waage WPY 30/60.C2.R.FPVO

Produktcode: WK-308-1033
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Max: 30 / 60kgd: 10 / 20g

 400×500mm
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Max: 0,6 / 1,5kgd: 0,2 / 0,5g

 195×195mm
Max: 1,5 / 3kgd: 0,5 / 1g

 195×195mm
Max: 3 / 6kgd: 1 / 2g

 300×300mm
Max: 3 / 6kgd: 1 / 2g

 195×195mm
Max: 3 / 6kgd: 1 / 2g

 300×300mm
Max: 6 / 15kgd: 2 / 5g

 300×300mm
Max: 6 / 15kgd: 2 / 5g

 300×300mm
Max: 15 / 30kgd: 5 / 10g

 400×500mm
Max: 15 / 30kgd: 5 / 10g

 400×500mm
Max: 15 / 30kgd: 5 / 10g

 300×300mm
Max: 15 / 30kgd: 5 / 10g

 300×300mm
Max: 30 / 60kgd: 10 / 20g

 400×500mm
Wägebereich [Max]: 30 / 60 kg
Ablesbarkeit [d]: 10 / 20 g

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Beschreibung
 

Waage WPY für statistische Kontrolle

 
In der Waage WPY/FPVO ist ein Modul verantwortlich für die Kontrolle der gepackten Produkte implementiert, das eine Datenbank mit Produkten und Bedienern nutzt. Die durch die Waage geführte Kontrolle endet automatisch nach dem Überprüfen einer entsprechenden Anzahl von Paketen (Probelauf), die durch das Wägeprogramm in Abhängigkeit von der Menge der Produkte in der Charge festgelegt wird. Die Waage ist mit einem graphischen 5,7'' Touchscreen ausgestattet, auf dem Informationen über die aktuell geführte Kontrolle und die Ergebnisse angezeigt werden.
 
 
 
 

Der Kontrollzyklus verläuft nach dem nachfolgenden Schema:

  • Auswahl des Bedieners,
  • Auswahl des Produktes,
  • Start der Kontrolle,
  • Wägen,
  • Automatischer Abschluss der Kontrolle nach Wägen einer bestimmten Anzahl der Pakete,
  • Ausdruck des Kontrollprotokolls.
Jede durchgeführte Kontrolle endet mit einem Abschlussprotokoll, das alle für das Kontrollprotokoll der gepackten Produkte notwendigen Informationen enthält. Das Protokoll wird automatisch im internen Speicher der Waage gespeichert und kann auch gleichzeitig auf einem an die Waage angeschlossenen Drucker gedruckt werden.
 
 
 
 

 

Der Zweck der Waage ist die Kontrolle von Fertigpackungen (FPVO). Denken Sie daher daran, dass eine Eichung erforderlich ist.
Wir empfehlen die Bestellung einer Waage mit entsprechender Eichung.
 
 
 
Technische Daten
Wägebereich [Max]

30 / 60

kg

Min. Belastung

200 / 400

g

Ablesbarkeit [d]

10 / 20

g

Tarierbereich

-60

kg

OIML-Klasse

III

Display

5,7” Resistiv-Farb-Touchscreen

Waagschale

400×500

mm

Verpackungsgröße B x T x H

720×620×210

mm

Schutzart

IP 65 Konstruktion, IP 43 Terminal

Schnittstellen

2×RS232, 2×USB-A, Ethernet, 4 IN / 4 OUT (Digitalausgang), Wi-Fi®

Stromversorgung

100 – 240 V AC 50/60 Hz

Umgebungstemperatur

-10 – +40

°C

Relative Luftfeuchtigkeit

10% – 85% RH ohne Kondensation

CE
Garantie 2 Jahre
 Eichung
Fertigpackungskontrolle
Videos
Komplette Wägelösungen für die Pharmaindustrie
Funktionen
Dosieren

Dosieren

Der Wägeprozess, bei dem die Referenzmasse und die zulässige Toleranz festgelegt werden. Der Prozess erfolgt in Masseeinheiten (mg, g), während die Dosiertoleranz in [%]angegeben und relativ zur Referenzmasse berechnet wird. Dies ist somit die zulässige Abweichung, die in diesem Prozess akzeptiert wird. Solche Lösungen werden beim Wägen von Pulvern, Flüssigkeiten und Schüttgütern verwendet. Die Funktion wird häufig durch eine Lastanzeige, den sogenannten Balkengrafen (Bargraph), unterstützt. In industriellen Anwendungen können Steuerungssysteme zur Automatisierung dieses Prozesses eingesetzt werden.
Etikettierung

Etikettierung

Die Kennzeichnung von Produkten durch entsprechende Zeichen oder Symbole ermöglicht deren schnelle und sichere Identifikation. Normalerweise übermittelt die Waage Informationen über das Produktgewicht oder die Menge des Produkts an den Etikettendrucker (externes Gerät). Dieser Wert wird dann zusammen mit anderen Informationen wie Barcodes, Grafiken, Zusammensetzung, Adressdaten usw. gedruckt. Bei der Laborwaage erfolgt die Etikettierung halbautomatisch, bei der Industriewaage in einem automatischen Zyklus (so genannte dynamische Waagen).
Plus/Minus-Kontrolle

Plus/Minus-Kontrolle

Die Massenkontrolle einer Probe erfolgt innerhalb festgelegten MIN- und MAX-Schwellenwerte. Die Masse gilt als korrekt, wenn sie innerhalb der Schwellenwerte liegt. Eine grafische Darstellung des Wägeergebnisses wird in Form eines Balkendiagramms angezeigt (Bargraph).
Prozentwägen

Prozentwägen

Diese Funktion der prozentualen Abweichungen dient dem Vergleich gewogener Objekte mit der Referenzmasse. Die Referenzmasse kann ein numerischer Wert sein (z. B. aus einer Datenbank) oder durch eine Wägung bestimmt werden. Jedes gewogene Element wird mit der Referenzmasse verglichen, die als Idealmasse von 100 % angenommen wird. Für Elemente mit einer geringeren Masse als die Referenzmasse ergeben sich Werte unter 100 %, während für schwerere Elemente die Ergebnisse deutlich über 100 % liegen.
Summieren

Summieren

Die Funktion ermöglicht das Addieren aufeinanderfolgender Massen zu bereits zuvor gewogenen Werten. Dadurch kann die Massenanteile einer Mischung bestimmt werden, die aus beliebig vielen Komponenten mit unterschiedlichen Konsistenzen bestehen kann. Die Begrenzung bei einem solchen Vorgang ist die maximale Belastung der Waage.
Stückzählen

Stückzählen

Die Funktion, die die Massenmessung zur Bestimmung der Anzahl der gewogenen Elemente verwendet. Sie erfordert Informationen über die Masse eines Einzelteils. Die Masse des Teils kann durch Online-Wägung bestimmt oder aus einer Datenbank abgerufen werden. Das Zählen der Elemente erfolgt nach dem Algorithmus: Gesamtmasse aller Teile / Masse eines einzelnen Teils = Anzahl. Die Funktion wird manchmal durch den AKD-Mechanismus (Automatische Korrektur der Genauigkeit) unterstützt. Dadurch wird die Einzelmasse des Teils während des Zählvorgangs aktualisiert. AKD reduziert in gewissem Maße den Fehler, der durch unterschiedliche Massen scheinbar identischer Teile entstehen kann. In industriellen Lösungen kann das Stückzählen mit der Kontrollwägung-Funktion oder Dosierung kombiniert werden. Das Ziel einer solchen Lösung ist die Visualisierung (meistens durch eine Lichtanzeige, verfügbar nur bei Waagen der Serie 5Y) der gewünschten Anzahl von Teilen. Zudem kommen Wägesysteme zum Einsatz, die mehrere Plattformen mit unterschiedlichen maximalen Belastungen (Max) und Genauigkeiten nutzen.
Peak Hold

Peak Hold

Die Funktion zur Erfassung des höchsten momentanen Wägeergebnisses während des Wägeprozesses. Im Makrobereich wird sie beispielsweise in medizinischen Waagen verwendet, um das Gewicht eines Patienten „einzufrieren”. Im Mikrobereich kann sie in verschiedenen Prozessen und Anwendungen eingesetzt werden.
Rezepturen

Rezepturen

Diese Funktion unterstützt den Prozess der Zubereitung von Mischungen mit verschiedenen Zutaten. Dabei wird in der Regel die Zutatendatenbank der Waage genutzt . Das Ziel dieser Funktion ist das kontrollierte Abwiegen jeder Zutat innerhalb einer bestimmten Toleranz. Die Funktion verfügt über eine Reihe interner Einstellungen. Bei technologisch fortgeschrittenen Waagen wird sie durch Indikatoren und Bargraphen unterstützt.
Statistik

Statistik

Die Aufgabe der Statistikfunktion ist die Erfassung der durchgeführten Messungen und deren Analyse. Infolge dieser Funktion erhält man Informationen zu einer Messreihe, wie z.B. den Maximalwert (Max), Minimalwert (Min), die Standardabweichung, den Durchschnittswert, die Streuung, die Varianz usw.
Kontrollwägen

Kontrollwägen

Mit der Kontrollwägefunktion lässt sich prüfen, ob die Masse einer gewogenen Probe innerhalb der vordefinierten Schwellenwerte Low [LO] und Hgh [HI] liegt. Diese Schwellenwerte werden in Masseeinheiten [g] und [kg] angegeben. Der aktuelle Zustand der gewogenen Probe wird bei Laborwaagen mit Hilfe von Piktogrammen auf dem Display angezeigt, bei Industriewaagen kommen externe Signalisierungsgeräte (Licht- oder Tonsignale) zum Einsatz. Dies dient einer schnellen visuellen +/- Kontrolle während der Sortierung, Kontrolle oder Verpackung von Produkten mit einer bestimmten Massetoleranz, z. B. 12860 g ± 5 g.
Infrarotsensoren

Infrarotsensoren

Programmierbare Funktion zur Unterstützung des Wägeprozesses durch Steuerung der folgenden Optionen: Öffnen der Wägekammer, Ausdruck, Nullstellung, Tarieren usw. Sie ist besonders nützlich, wenn eine Verschmutzung der Waage möglich ist.
Tierwägung

Tierwägung

Das Bestimmen des Gewichts eines Tieres, das sich dynamisch verhält, d. h. sich unkontrolliert auf der Waagschale bewegen kann. Folglich benötigt die Gewichtsermittlung eine viel längere Zeit als beim traditionellen Wägen. Der Zeitpunkt, zu dem das Gewicht des gewogenen Tieres kontrolliert wird, ist benutzerdefiniert. Dadurch kann die Funktion je nach Aktivität des gewogenen Tieres optimiert werden.
Differenzwägung

Differenzwägung

Die Differenzwägung liefert Informationen über die Massenänderung einer Probe als Folge der durchgeführten technologischen Prozessen. Ein weiteres Anwendungsgebiet der Differenzwägung ist die Produktkontrolle, bei der die Parameter eines Referenzprodukts mit einer Produktionsserie verglichen werden. Die Abweichung dient als Information über die Qualität und Vollständigkeit des Endprodukts. In Rückkopplungssystemen können diese Informationen in Steuerungssystemen verwendet werden.
Fertigverpackungskontrolle

Fertigverpackungskontrolle

Das Modul „Fertigverpackungskontrolle” ermöglicht das Erfassen von Wägungen von RADWAG-Waagen sowie die Durchführung von Kontrollen und die Erstellung von FPVO-Prüfberichten. Die Waagen können in einem Netzwerk aus einer oder mehreren Waagentypen verbunden werden. Der Kontrollvorgang kann entweder direkt an der Waage oder über ein Computerprogramm gestartet und automatisch beendet werden, sobald die erforderliche Anzahl von Packungen überprüft wurde. Anhand der gesammelten Daten kann die Qualität der produzierten verpackten Waren hinsichtlich der Konformität mit: - dem betrieblichen Qualitätskontrollsystem, - dem Gesetz vom 7. Mai 2009 über verpackte Waren (Gesetzblatt Nr. 91, Pos. 740) bezüglich der Anforderungen an die mengenmäßige Kontrolle verpackter Waren – durch zufällige Auswahl von Messergebnissen und deren Weiterleitung an das Kontrollverfahren für Fertigpackungen.
ALIBI-Speicher

ALIBI-Speicher

Der "ALIBI-Speicher" ermöglicht die Aufzeichnung und Speicherung von bis zu 100.000 Wägungen. Die Speicherung erfolgt automatisch nach jedem Drücken der „Print“-Taste, ohne dass zusätzliche Aktionen oder Änderungen der Einstellungen erforderlich sind. Zusammen mit dem Messergebnis werden folgende zusätzliche Daten gespeichert: Datum und Uhrzeit der Messung, Messergebnis (Masse), Verwendete Tara, der angemeldete Benutzer, der die Messung durchgeführt hat, Name des gewogenen Produkts. Die Speicherung erfolgt in einer sogenannten Schleife, d.h. wenn die Messung Nr. 100.001 gespeichert wird, wird automatisch die Messung Nr. 1 aus dem Waagespeicher gelöscht. Gespeicherte Messungen können nicht gelöscht werden. Der Benutzer kann die im ALIBI-Speicher gespeicherten Daten einsehen und ausdrucken.
Dokumentation
Datenblatt
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Zubehör
Zusätzliche Module

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RES Radwag Kommunikationsprotokoll3
Workflow-Modul (Funktionalität “Identifikationsprozess”)3
RDA - Datenzugangsmodul (RADWAG Data Access)3

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